define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); define('DISALLOW_FILE_MODS', true); Simon L – Seite 37 – Simons Reiseblog

Phuket

Der Businessclass Flug war vorüber, jedoch waren wir noch nicht am Ziel. Wir mussten noch einen kurzen Flug nach Phuket durchführen.

Dort haben wir unseren Mietwagen abgeholt, einen Toyota Hilux. Was für ein Teil! Aber für die Strecke absolut notwendig!

Wir sind mitten in der Nacht durch die thailändische Pampa zu einer Art Zeltplatz gefahren.

Das coole war, wir sind nachts angekommen und somit war die Freude am Morgen umso größer als man so langsam aber sicher erkannt hat, in welchem Paradies man sich eigentlich befindet.

Unweit von unserem Zeltplatz befand sich ein Pier, von wo aus wir uns ein eigenes Boot gechartert haben, um einige Inseln des Pha Nga Nationalparks genauer anzuschauen.

Außer Khao Phing Kan auch bekannt als James Bond Island:

Und Koh Panyi:

Dann haben wir auch noch einige kleinere Inseln besucht :

Bevor wir am Abend den Mietwagen wieder zurück gegeben haben, sind wir noch an einen coolen Strand im Norden der Insel (Naithon Beach) gefahren um noch ein wenig Sonne zu tanken.

Nachdem der Mietwagen unbeschadet zurückgegeben wurde sind wir mit dem Sammeltaxi nach Kata Beach gefahren, unserer neuen Unterkunft.

Ich war einfach nur geschockt! Man hört ja viel Dinge über Reiseziele welche oftmals einfach falsch sind. Aber Sextourismus in Thailand ist wirklich wahr und allgegenwärtig. Fast jede Bar in Kata war einfach nur ein Anlaufpunkt für alte Männer um sich eine Thai Frau zu kaufen für die Nacht. Widerlich!

Das wollten wir am nächsten Tag einfach nicht mehr sehen. Deshalb sind wir nach Koh Phi Phi abgehauen!2 Stunden mit dem Boot und wir waren endlich wieder in einem Mekka für feierlustige Menschen.

Ich wünschte, wir hätten länger dort bleiben können. Aber es war nur ein 2 Tages Trip möglich, da unser Flieger Richtung Chang Rai am Samstag morgen schon gebucht war.

Business Class

Ich weiß nicht, wie viele Jahre ich jetzt schon auf diesen Moment warte, an dem ich nicht vorne durch die Businessclass durchlaufen muss, sondern einfach mal dort Platz nehmen darf. Am 05. März 2018 sollte es soweit sein!

Der erste Flug geht von Kairo nach Istanbul in einem A321 der Turkish airlines. Vor dem Boarden konnten wir nahezu jede Schlange mit dem FastTrack umgehen. Es hat in Kairo nicht viel Zeit erspart, war aber trotzdem irgendwie cool.

In Kairo stellt Egypt Air die Lounges für die Star Alliance Partner zur Verfügung. In einer dieser Lounges haben wir dann erstmal ein Frühstück zu uns genommen. Jedoch nicht zu viel, da Turkish airlines bekannt ist für das Essen an Board.

Die Lounge befand sich direkt gegenüber des Gates, was es ermöglichte bis kurz vor dem Boarding dort zu bleiben und dann direkt in den Flieger zu gehen, mit Priority-Boarding versteht sich.

Die knapp zwei Stunden nach Istanbul waren gefühlt nur 10 Minuten. 🙂

Beim Buchen des Fluges hatten wir die Wahl zwischen 1 Stunde oder 11,5 Stunden Stop in IST. Wir haben uns für den längeren Stop entschieden, um alle Vorteile rund um den Flug mitzunehmen.

In Istanbul haben wir ein kostenloses Stopover-Programm der Airline in Anspruch genommen. Es nennt sich Touristanbul und gilt auch für Economy Passagiere.

Es war eine „Folge der Fahne“-Tour jedoch hatte der Guide sehr viel Humor und hat es echt gut gemacht. In fünf Stunden hat er uns doch einiges über die Stadt gezeigt und erklärt.

Während alle anderen ,es waren nur Economy Passagiere dabei, nach Tour eher ein langweiliges Programm erwartet haben, ging es bei uns erst richtig los. Es ging in die wohl beste Business lounge, die CIP lounge in Istanbul:

Der Mittelpunkt lag hier auch beim Essen! Einige meiner Leibspeisen wurden aufgetischt:

Auch die anderen Annehmlichkeiten waren der Wahnsinn: von der Carrera Bahn, über Playstations, Billiard, Golf-Simulation, iMacs bis hin zum Kino war alles vorhanden.

Die Boeing 777 unseres Anschluss Flugs stand auf einer Außenposition, deshalb mussten wir mit dem Bus erst einmal zum Flieger.

Nach dem Abheben gab es noch ein Candle light Dinner an Board:

Direkt danach habe ich die Lehne herunter gelassen, da kam auch schon die Stewardess und hat gefragt ob sie das Bett vorbereiten soll. Mega! Schön weich und flach! Wenige Sekunden später war ich auch schon am Schlafen.

5,5 Stunden später wurden wir dann wieder geweckt mit einem Frühstück, welches am Abend zuvor auf einer Karte ausgewählt werden konnte.

Und dann folgte der schrecklichste Moment des Fluges:

Die Landung und gleichzeitig das Ende dieses mega Fluges!!