Unsere letzte Unterkunft war wieder einmal ein Highlight, dies verriet bereits der Name! „El Mirador“, „Der Aussichtspunkt“ wurde sie genannt und befand sich im 4 Stock: Also deutlich höher als die meisten Gebäude der Stadt.
Santiago de Cuba
Als wir in Santiago angekommen sind ging es um die Wahl eines sicheren Parkplatzes. Das stellte sich als durchaus schwieriges Unterfangen heraus, da sich sehr viele schwarze Schafe hier in Santiago herumtreiben. Vertrauen nahezu unmöglich. Als wir dann doch einen gefunden hatten, hatte Marc mit Hilfe des Parkwächter eingeparkt. Dieser gab jedoch gnadenlos die falschen Einweisungszeichen und somit fuhren wir auf den hinter uns stehenden auf. Dann winkte er nach vorne und sagte „Good Driver“. Das witzige war: Er meinte das ernst und wir konnte einfach das Auto verlassen und er wollte nichts mehr von uns wissen. Einparken auf die kubanische Art.
Am Abend dann noch obligatorische erste Besichtigung bei Nieselregen!
Der erste Eindruck der Stadt ist für mich nicht ganz so top. Vor allem die Jinteros(Bettler), wie sie hier so schön genannt werden, nerven übertrieben.
Am Donnerstag war das Wetter genial, somit haben wir unser Programm vom Vortag noch einmal wiederholt und dieses Mal auch richtig genießen können.
Von der Promenade ging es über den Plaza Cespedes und den Plaza Martes zum Plaza de Independenzia. Alles in allem ca. 12 Kilometer zu Fuß!
Auf der Strecke stand noch einige Besichtigungen an, wie zum Beispiel das casa de Diego Velazquez:
Und der Balkon de Velazquez:
Der erste Eindruck der Stadt wurde zwar um einiges verbessert, allerdings wird Santiago nicht zu meiner kubanischen Lieblingsstadt.





















