- Harte Sitze
- Keine Kopflehne
- Nahezu aufrechtes Sitzen durch kaum verstellbare Rückenlehne
- Selbständiges Aktivieren der Leseleuchte
- Kein Entertainmentsystem
- Keine Steckdose/USB Dose am Platz
Alle diese Faktoren haben dazu geführt, dass ich keinen Schlaf bekommen habe. Deshalb musste der Tag in Chengdu recht ruhig werden, da ich natürlich nicht so belastbar war.
Chengdu Panda Breeding Center
Um die Hauptattraktion der Stadt zu besuchen bedarf es einer einstündigen Taxifahrt, wofür ich am Taxistand nach Mitfahrern gesucht und auch gefunden habe. 17 Euro durch drei zu teilen tut einem Schwaben einfach gut. Die Pandas haben mich so fasziniert, dass ich über zwei Stunden in dem Park verbracht habe.
Nach einer Stärkung mit einem vegetarischen Reis-Gemüsemix ging es dann alleine wieder zurück an den Flughafen. Es herrschte Anarchie am Airchina Schalter, gefühlt 300 Leute wollten an drei Economyschalter einchecken! Reisen mit Handgepäck hat mich hier auch nicht weitergebracht, da ich in Frankfurt noch keine Anschlussboardkarte bekommen habe. Also eine Stunde durchhalten um dann von einer in die nächste Schlange zu geraten. Es war zu viel!
Sonst kann ich zu Chengdu nicht viel sagen, bis auf das, dass ich nur 3- bis 5-sröckige Autobahnbrücken, Beton-Hochhäuser und Autos gesehen habe. Es spricht niemand, den ich getroffen habe Englisch, man kann sich einfach nur mit „Pantomime“ unterhalten! Aber dank meines Arbeitskollegen H.S., mit dem ich einen Zettel mit den Basis-Worten erstellt hatte, war alles eigentlich kein Problem.
Für mich auch neu war das Ausmaß der Zensur im Internet in China. Buchungsbestätigubg des Fluges anzeigen (Googlemail) nicht erlaubt! Kommunizieren mit Whatsapp nicht erlaubt! Bloggen mit Blogspot nicht erlaubt! Auch nur das einfache Eingeben von Suchbegriffen in die Adressleiste des Browsers geht nicht (da Googlesuche)! Auf der Strecke von Chengdu nach Hongkong hat es dann endlich geklappt, zwei Stunden Schlaf, wie herrlich.
So genug geschrieben für heute!











