An der Grenze hatte Daniel ein großes Problem, da sie seinen 20 Dollar- Schein nicht annehmen wollten, weil ein mini kleiner Riß drin war? Was wollen sie denn mit den Scheinen machen? Vielleicht einen Schönheitswettbewerb gewinnen? Naja egal, letztendlich hat es geklappt und wir waren in Laos.

In Houayxay sind wir dann auf unser Boot, welches uns erstmal nach Pak Beng bringen sollte.






Dieser Ort wird von allen Touristen nur für eine Nacht besucht, um morgens weiter nach Luang Prabang zu fahren. Ein richtig verschlafenes Örtchen und man kennt überall irgendwelche Leute, mit denen man zusammen auf dem Boot war.

An einem Geldautomat im Ort haben wir uns Mal wieder zu Bargeld- Millionären gemacht 1.500.000 Millionen KIP (entspricht 150 Euro).

Am Dienstag morgen wurden wir von einem Elefanten, der ziemlich brüllte aufgeweckt.

Nach einem Mega Frühstück folgte dann der zweite Teil weiter abwärts auf dem Mekong bis Luang Prabang.
Am zweiten Tag hatten wir weniger Strecke zurückzulegen jedoch haben wir sehr oft einheimische Fahrgäste ein- und ausgeladen.



Am Abend haben wir es dann geschafft, wir waren in Luang Prabang. Alles in allem war die Bootsfahrt schon interessant, gegen Ende war es mir aber fast ein bisschen zuviel Mekong!:)
In Luang Prabang haben wir eine Freundin getroffen, welche wir aus Nordkorea kannten.
Den Mittwoch haben wir genutzt, um die Stadt und ihre Umgebung anzuschauen. Nach ein paar Tempel- Besichtigungen:



Sind wir zu „Dem Wasserfall“ , wie ihn alle nannten.






Am Abend sind wir trotz dem nahenden Regen für den Sonnenuntergang auf dem Berg Phousie:





















