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Peking

6 Tage später waren wir wieder zurück aus Nordkorea. Aufgrund der Party am Vorabend haben wir uns für einen gemütlichen Abend Spaziergang entschieden.



Am Sonntag war die Besichtigung der Verlorene Stadt angesagt!





Die anderen unsere DPRK Reisegruppe sind am Sonntagmorgen mit dem Zug zurück gekommen. Da haben wir uns erstmal für ein gemeinsames Pizza essen entschlossen.

Den Rest des Tages besuchten wir diverse Chinesische Technik Stores.

Trotz des Regens am Montag sind wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln Richtung Chinesische Mauer gefahren.
Es folgte eine Fahrt mit der Gondel auf den Berg und ein Kilometer langer Spaziergang auf der Mauer.







Ein richtig genialer HotPot am Abend rundete den Tag ab.

Am Dienstag haben wir mit einem Hochgeschwindigkeitszug Peking wieder verlassen. Zuerst nach Zhengzhou und dann mit einen Überland Bus nach Dengfeng, wo wir einen Reisebekannten getroffen haben.

DMZ von der anderen Seite

Das Ziel am Freitag lautete DMZ (Demilitarisierte Zone). Diese habe ich schon einmal besucht, jedoch von Seoul aus.
Um diese zu erreichen mussten wir erstmal quer durch das Land fahren.




Unser einziges Ziel innerhalb der DMZ war Panmunjom, einem Dorf, das  gleichzeitig aber auch der einzige Ort für Verhandlungen zwischen Nord- und Südkoreaner ist.





Direkt in der Mitte der blauen Häuser verläuft die Grenze der beiden Länder.

Im Anschluss besuchten wir ein Museum in der Stadt Kaesong.

Das Essen heute hieß „Pansangi“ und bestand aus vielen kleinen Schälchen:

Das Grab des König Kongmin haben wir besichtigt, aber fragt mich jetzt bitte nicht wer das sein soll 🙂


Als erste Reisegruppe haben wir das ok bekommen, die Dinosaurier Spuren zu besuchen 🙂 Matt, unser Guide hat die Stelle wohl schon öfters beim Vorbeifahren gesehen und hatte bisher aber nie das Okay bekommen zu halten. Richtig witzig:

Um den Rückweg ein wenig aufzuteilen, haben wir in Sariwon noch ein wenig die Beine vertreten:


Und dann sind wir in den Taedonggan Diplomaten Club für eine ordentliche Ladung Karaoke, Bier und shochu.

Um das Erlebnis Nordkorea abzurunden haben wir uns dazu entschieden, mit der am schlecht bewertesten Airline der Welt nach Peking zu fliegen. Der Staatsairline Air Koryo.

Sie wird ihrem Ruf überhaupt nicht gerecht! Absolutes Top Flugzeug! Top Service! Da könnte sich so manche westliche Airline ein wenig davon ein Beispiel nehmen.





Das einzige negative war die aufdringliche Werbung über Skifahren und Strandurlaub in Nordkorea, die während des ganzen Fluges lief 🙂

Trotz all der Einschränkungen seitens der Regierung haben unsere Guides den Trip in ein unvergessliches Erlebnis verwandelt.