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Einbahnstraße Camagüey

Aufgrund seiner verwinkelten Einbahnstrassen wurde im Reiseführer davon abgeraten nach Camagüey mit dem Auto zu fahren. Alleine hätte ich mich das nie getraut! Jedoch musste ich ja – zum Glück – nicht selber fahren und für Marc, dieses Autofahr-Genie war das ja kein Problem! Also: Ab nach Camagüey!

Alle Aufregung umsonst: Total entspannt angekommen und noch genug Zeit, um auch Camagüey zu erkunden.

Ich muss wirklich sagen, dass ich die Stadt vorher total unterschätzt habe und im nachhinein sehr toll fand! (was aber definitiv auch an Yolanda lag, der tollen Besitzerin unserer Unterkunft).

Trinidad

Noch nicht einmal richtig in Trinidad angekommen, hat uns Efrain schon mit einem Schild mit „Simon und Mark“ erwartet. Dies war notwendig da der Bereich rund um die Unterkunft eigentlich für Autos gesperrt war. Wir mussten ihm dann durch die Kontrolle folgen, um direkt an der Casa zu parken.

Am Abend haben wir dann noch die Stadt von unserer Aussichtsterrasse aus beobachtet und sind ausserdem noch ein wenig um die Häuser gezogen. In Trinidad ist es wirklich abends genial, da sich alle Leute an einer Treppe treffen und dort zusammen trinken. Aus den angrenzenden Bars dringt die Salsa-Musik heraus und beschallt dadurch wunderbar die Treppe.

Den Sonntag haben wir damit verbracht ein paar Zigarren zu kaufen und anschließend das Umfeld von Trinidad „erforscht“

Da es trotz des bewölkten Himmels nicht kalt war, haben wir uns entschieden noch ein wenig an den Strand zu gehen, der ja nur einen Katzensprung entfernt war.

Am späten Nachmittag haben wir dann noch die Sehenswürdigkeiten im Ort angeschaut:

Da unser Auto eine Reparatur nötig hatte, haben wir uns vor der nächsten großen Fahrt am Montag entschlossen, eine Werkstatt aufzusuchen. Der Mechaniker benötigte nur eine kurze Probefahrt um zu wissen was bei unserem Geely nicht stimmt. 20 Minuten später war das Fahrzeug wieder top in Schuss!

Die Tagesetappe betrug nur etwa 3,5 Stunden und das Wetter war überragend. Angesichts dessen haben wir uns doch lieber für ein paar Stunden Strandaufenthalt entschieden und anschließend erst weiterzufahren.