Nachdem ich ja Singapur letztes Jahr im Februar besichtigt hatte, erwartete ich eigentlich nicht sonderlich viel Neues. Jedoch war die Vorfreude trotzdem riesig, da mir Singapur sehr gefallen hat. Bereits vor der Landung erfuhr ich, dass die Sichtweite in der Stadt sehr niedrig sein soll. Die Ursache dafür ist die Brandrodung des Regenwaldes auf den indonesischen Inseln Sumatra und Borneo. Dort werden gigantische Flächen zerstört um Palmöl-Plantagen aufzubauen! Diese erste Information wurde beim Verlassen der MRT (Metro) dann zur Realität.
Von einer ersten Stadterkundung haben wir uns trotzdem nicht abbringen lassen. So besichtigten wir den wunderschönen botanischen Garten, die Haupteinkaufsstraße (Orchard Street) und die Gegend um das Maria Bay Sands. 









Am Marina Bay Sands ist jeden Abend eine absolut kitschige Wasser-Laser Show, die wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten.


Ich kann es nur wiederholen: „Was für eine geniale Stadt“ und das trotz Rauch!
Am Montag ist dann noch mein Reisekompane Steffen krank geworden. Für ihn war der Tag dann mehr oder weniger gelaufen und er musste bzw. wollte im Hostel bleiben. Da ich ihm nicht sonderlich helfen und er lieber in Ruhe schlafen wollte, habe ich mich alleine auf den Weg nach Sentosa gemacht, die Vergnügungsinsel vor Singapur. 




Zum Tagesabschluss natürlich wieder zum Maria Bay Sands!
Auf dem Plan des letzten Tages stand nur noch eine Tempel-Besichtigung in Chinatown


Und jetzt mit Vollgas ab in die nächste verrauchte Stadt Kuala Lumpur !

