Am Montagabend nach der Rückkehr aus Macau wollte ich mir unbedingt noch den Victoria Peak anschauen. Es soll eines der besten Punkte sein, von denen man nahezu die ganze Stadt einsehen kann. Nicht jedoch an diesem Tag!
Der Aufstieg erfolgt mit einer Standseilbahn, welche alle von mir bisher gefahrenen Bahnen in den Schatten stellt! Mit 27 Grad Steigung ging es den Berg hinauf. Das hat einen richtig in Sitz gedrückt. Genial!
Das Wetter ist hier extrem instabil und Wetterberichte überhaupt nicht aussagekräftig. Das macht eine Planung echt unmöglich.
Am Dienstag stand eine Überquerung der Bucht mit der Starferry an. Ein altes Schiff welches immer noch in Betrieb ist und ein Teil des öffentlichen Verkehrs abdeckt.
Gleich im Anschluss ging es mit der Metro raus aus der Stadt in Richtung der Talstation der Gondel Ngong Ping 360.
Die Fahrt begann wunderschön (mit Blick über den Flughafen) und endete beängstigend! Alleine in einer Gondel, die vermutlich hundert Meter über der Bucht hängt, extrem schaukelt und das Windgeräusch ohrenbetäubend war.
Durch den extremen Wind und die Warnungen vor einem noch stärkeren Unwetter haben mich dann dazu bewegt, mit dem Bus wieder zurück zur U-Bahn zu fahren. Am Abend sah das Wetter dann äuserst vielversprechend aus, um die Fahrt auf den Victoria Peak noch einmal zu wagen: Mit Erfolg!
Da der Flug am Mittwoch nach Chiang Mai erst um 17:30 Uhr ging, hatte ich noch genug Zeit mir die Gegend um die Kowloon-City anzuschauen. Das Wetter hat sich an diesem Tag von seiner besten Seite gezeigt. Der Friedhof, den ich besuchte war der einzige öffentlich zugängliche Ort, der sehr hoch gelegen war, also nicht wundern, weshalb im Vordergrund die Bilder von Gräbern zu sehen sind.
Nach dem letzten Ausflug geht es jetzt wieder in Richtung Flughafen um meinen Flieger nach Thailand nicht zu verpassen!


















