Kurz noch die Schnorchel-Ausrüstung eingepackt und ab an den Strand um zum sehen, was die Tierwelt unter Wasser so hergibt.
Playa Giron ist eine richtige Geisterstadt! Es wurde hier eine vierspurige Ortsdurchfahrt, viele Bungalows, eine gepflasterte Strandpromenade und vieles weiteres gebaut. Später ist es einfach marode geworden und zusammengefallen. Nur ein Hotel in erster Reihe ist intakt geblieben und wird noch betrieben. Hinter den maroden Gebäuden (vom Strand aus gesehen) befindet sich der jetzige Ortskern mit all den Casas und Geschäften.
Mit zwei anderen Gästen in unserem Casa haben wir dann gemütlich mit einem Essen den Tag ausklingen lassen.
Da es am Samstag noch einmal geniales Wetter war, haben wir uns den ganzen Morgen an den Strand gelegt und anschließend ging es mehrere Stunden in Richtung „el nicho“, einem Wasserfall mitten in den Bergen. Die Straßen dort hin waren entgegen unserer Erwartung sehr gut befahrbar.
Die Straße, die uns vom Wasserfall nach Trinidad bringen sollte, ist wohl schon seit Jahren geschlossen. Daher ging es einige Kilometer zurück, um dann auf einer neu geteerten Straße sanft Trinidad entgegen zu fahren.
















