define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); define('DISALLOW_FILE_MODS', true); Benzin im Blut und Bollern im Ohr – Simons Reiseblog

Benzin im Blut und Bollern im Ohr

Nach ein paar coolen Tagen in Südtirol war es an der Zeit den Weg Richtung Faak am See anzutreten – Die Pilgerstätte für Motorradverrückte!



Als wir der Navigationssoftware an unsere Unterkunft gefolgt sind haben wir echt Zweifel gehegt, ob das der richtige Weg sein kann. 7 km Serpentinen-Straße durch das absolute Nichts! Eine alternative Straße gab es nicht, somit mussten wir beim Verlassen der Unterkunft immer darauf achten, dass wir nichts zuhause vergessen hatten, da wir sonst den Weg doppelt hätten fahren müssen. Aus diesem Grund sind wir am Mittwochabend auch nicht mehr zum Event.
Blick auf die Garage:

Nach einem Biker Frühstück auf dem Supermarkt Parkplatz ging es an den Faaker See.





Dort trafen wir uns dann mit meinen Eltern. Nach einer Einkaufstour, bei der ich mir endlich mal eine gescheite Motorradhose gekauft habe, sind wir nach Velden ins Strandbad, um die Hitze ein wenig erträglicher zu gestalten.

Und über den Rest des Tages gibt es nur noch genau etwas zu sagen: „Rock’n’Roll“.

Ah – wobei da war noch etwas! Mein Motorrad, meine geliebte Buell hat einfach den Geist aufgegeben. Da bin ich ja mal gespannt, was mit der los ist.

Die Buell musste am Freitag erstmal auf den Hänger und ich war dann gezwungen, mit der BMW zu fahren. Um festzustellen ob es für mich möglich war, längere Strecken mit dem Motorrad zurückzulegen, haben wir erstmal eine Tour zum Pyramidenkogel gemacht:



Inklusive Megarutsche:

Das Motorrad hat den Test bestanden und die Rückfahrt war gesichert.

Was macht man samstags um 6:00 Uhr im Urlaub? Genau: Man beginnt die Rückreise, um dem Ferien- Rückreiseverkehr zu entkommen.

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