Der Landeanflug auf Akaba war faszinierend, es regnete sehr stark und wir waren umgeben von hunderten Blitzen.
Kein Problem für unsere Boeing 737 die trotzdem mühelos den Weg zum Flughafen gefunden hat.
Die Einreise nach Jordanien stellte sich als absolut problemlos heraus und wir konnten so direkt in ein Taxi steigen.
Bei der Fahrt mussten wir jedoch feststellen, dass der Begriff Kanalisation in Jordanien ein absolutes Fremdwort ist.
Überall staute sich das Regenwasser! Teilweise so hoch, dass ein weiterkommen nicht möglich war. Unser Orts kundiger Taxifahrer fand jedoch einen alternativ Weg zu unserem Hotel der besser befahrbar war.

Das Zuhause für die nächsten Tage:
Auch in der Nacht bin ich ab und zu aufgewacht da der Donner und Regen so laut war .
Der erste Gang am Morgen ging auf die Terrasse um das Wetter zu überprüfen. Blauer Himmel!
Also direkt ab an den Strand. Entgegen jeder Reiseführer Empfehlung entschieden wir uns für den öffentlichen Strand direkt in der Stadt an dem nahezu alle Besucher einheimische waren. Sehr coole neue Erfahrung! Die Frauen waren alle komplett bekleidet im Wasser mit Kopftuch während es für Männer keinerlei regeln gab. 

Am Nachmittag mussten wir ein wenig aus der Sonne und haben die Gelegenheit genutzt Akaba ein wenig anzuschauen.


Bei einem Bäcker wollten wir nur paar Kleinigkeiten zum essen kaufen, herausgekommen sind wir mit einer Tüte mit 1KG allerlei! Von Keksen bis zu Sesamstangen war alles dabei. Richtig herrlich!
Den Abend haben wir dann noch am Strand ausklingen lassen :



