Die Stunde auf dem Boot brachte uns in eine andere Welt. Eine sehr entspannte, ruhige und langsame Welt. Was gibt es da tolleres als erst einmal total „entspannt“ in die Sonne zu liegen und das Meeresrauschen zu genießen.
Nach einem Ansatz von Sonnenbrand lieber doch „schnell“ wieder raus aus der Sonne und ein wenig die Insel begutachten.




Vor dem ins Bett gehen war es jetzt noch an der Zeit, mit einem Bier auf unser Glück in Atlanta anzustoßen!
Der folgende Montag steht ganz im Zeichen des Schnorchelns.
Am ersten Stop bei den Seekühen durften wir nicht ins Wasser. Es sei aktuell zu gefährlich um mit den Tieren zu schnorcheln. Sie sind jedoch mehrfach zum Atmen an die Oberfläche gekommen.
Auf der Hälfte des Weges zum ersten Schnorchelplatz hatten wir plötzlich zwei Wegbegleiter! Zwei Delfine schwammen parallel zu unserem Boot. Der Guide meinte, wir könnten einen Tauchgang versuchen um evtl. ein paar Meter mit ihnen zu tauchen. Wir hatten Glück: Sie haben wunderschöne Geräusche von sich gegeben und sind direkt unter uns durchgeschwommen. 

Es folgten einige sehr coole Schnorchelspots:





Zum Abschluss das absolute Highlight: „Daniel beim Tiere füttern“. Zuerst hält er den Fisch über das Wasser, urplötzlich schießt der Tarpun aus dem Wasser und schnappt sich Daniels kompletten rechten Arm. Am Finger hat er sich einwenig verletzt. Kurz darauf hält er einen Fisch mit der noch unverletzten Hand in die Luft und Zack, ein Vogel beißt ihm in die andere Hand und auch hier blutet er. So witzig. Bestimmt 30 Fische wurden an die Tiere verfüttert und ausgerechnet Daniel wird zweimal gebissen.

Mit zwei Pflastern an Daniels Fingern ging es zurück zum Bootsanleger.
In unserem Hostel war es möglich umsonst ein Kanu zu leihen. Also konnte uns niemand aufhalten am Dienstag erstmal 1,5 Stunden Morgensport zu betreiben:

Nach dem anstrengenden Morgenprogramm stand eine weitere Fähren Überfahrt nach San Pedro an.



