Valladolid liegt nicht mehr an der Küste, sondern recht zentral auf der Yucatán-Halbinsel und ist somit die optimale Basis für Expeditionen zu den Maya-Stätten.
Da alle Sehenswürdigkeiten aufgrund der Touristen aus Cancun ab ca 11 Uhr total überlaufen sind, haben wir uns erst einmal das Städtchen angeschaut mit einer überragenden Lichtshow am Abend:

Mit einem der ersten Busse starteten wir nach einem ausgiebigen Frühstück am Samstag in Richtung Chichen Itza.



Absolut unglaublich, was diese Mayas zustande gebracht haben ohne Hightech-Werkzeug.
Nach diesem tollen Kulturprogramm am Morgen, war es mittags wieder Zeit für Action. Mit Fahrrädern ging es an ein einheimisches Schwimmbad mit zugehöriger Cenote. Hier konnte man sich an einem Seil ins Wasser schwingen. Voll die coole Idee und hat einen riesen Spaß gemacht. Wenn es auch nicht immer geklappt hat :). 



Kamera+ Daniel Schwingen




Irgendwie konnten wir nicht genug bekommen von den Maya-Stätten, deshalb ging es ein weiteres mal früh los. Dieses mal nach Ek Balam. Es gab keinen Bus dort hin, sondern nur ein Sammeltaxi, welches solange wartet bis das Auto voll ist. Nicht mal eine Minute mussten wir warten und wir waren abfahrtbereit. Wir waren nahezu alleine dort und dieses mal durfte man die Ruinen sogar besteigen. 



Nach einer kurzen Taxifahrt zurück zum Hostel, haben wir unser Zeug gepackt und sind mit einem Sprinter weiter nach Mérida!

