Mittwoch
Das Programm in Nordkorea war ziemlich strammund begann mit einem Besuch des Kim Il Sung Platzes:


Auf diesem Platz finden die meisten Paraden und Feiern des Landes statt.
Vorbei an dem Fontainen Park hin zum Mansudae Großmonument:



Egal wie nahe die Sehenswürdigkeiten einander sind, wir haben immer den Bus genommen! So auch beim Juche Turm und
Partei Monument:




Als wir mit dem Essen unseres Hotpots fertig waren, machten wir einen Spaziergang durch den Park mit einem anschließenden Tanz.
Die anschließende Metro Fahrt war eine richtige Abwechslung zum ständigen Busfahren. Sie ist eine der tiefsten U-Bahnen der Welt. Wir stiegen zwischendrin aus, um eine der schönsten Stationen zu besichtigen und fuhren dann durch bis zum Triumph-Bogen.



Das unglaublichste, das wir in Nordkorea angeschaut haben, war der Kumsusan Palast der Sonne; das Mausoleum von Kim Il Sung und Kim Jong Il. Ich war noch nie an einem so heiligen Ort mit so vielen Regeln. Man musste sich an bestimmten Stellen verbeugen, wurde vorher mit einem Gebläse wie im Reinraum gereinigt, die Schuhe wurden mit einer Maschine gereinigt.
Absolut unvorstellbar wenn man nicht dort war 🙂
Die Straße, die wir am Donnerstagmorgen besichtigten haben, sah es aus wie in einem alten science fiction-Film.

In einer Bibliothek wurde uns voller Stolz gezeigt wie viele Bücher, Lesesäle und großartige Studenten sie haben. Naja lassen wir mal so stehen.


Es ging weiter mit dem War Museum und der Besichtigung der USS Pueblo :
Bilder Boot
Bei einer Vorstellung im Schulkinderpalast habe ich wirklich meinen Augen nicht getraut, Kinder tanzten im Vordergrund und dahinter läuft ein Propagandavideo über den Erfolg des nordkoreanischen Raketen Programmes.




