define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); define('DISALLOW_FILE_MODS', true); Insel Jeju – Simons Reiseblog

Insel Jeju

Nach dem Flugmarathon :

Bogota – Frankfurt – Doha – Seoul – Jeju

Bei der Ankunft am Zielflughafen Jeju intl. sind wir direkt vor einem echt großen Problem gestanden. Der Taxifahrer konnte mit den Adressangaben des Hotels nichts anfangen. Nach einem kleinen Kampf mit seinem Tamagotchi-Navigationssystem hat er wenigstens die grobe Richtung herausgefunden. Nach der Ankunft war jedoch nicht wirklich ein Hotel zu erkennen. Dann tätigte er einen Anruf unter der Nummer des Hotels und es hat sich sodann – zum Gück – alles aufgeklärt. Wir konnten totmüde ins Bett fallen.

Am Mittwoch haben wir dann auf eigene Faust die Insel unsicher gemacht.

Es ging in die Stadt Seogwipo, in der es einiges zu entdecken gab:
Die Jeongbang – Wasserfälle:


Eine richtig coole Fußgänger-Brücke mit mächtig viel Wind:):

Die Cheonjeyeon Wasserfall:



Nicht zu verachten sind die Busfahrten mit der Linie 780! Noch nie zuvor habe ich eine so kitschige Anzeige der Haltestellen gesehen! Alles total verspielt mit witzigen Tönen, die die Haltestellen ankündigen. Dies alles entgegen jeglicher Erwartung auch auf Englisch!

Die Leute sind einfach nur der Wahnsinn. Alle sind unglaublich nett, hilfsbereit und geduldig; auch wenn es an jeder Kommunikation scheitert. Es war die richtige Entscheidung, hier her zu kommen.
Am Donnerstag haben wir uns dann einmal komplett in die Rolle eines asiatischen Touristen begeben! Inkl Funkkopfhörer, zur besseren Kommunikation mit der Touristenführerin, ging es los. Wir haben uns für die Ostküstentour entschieden, da sie alle unsere gewünschten Sehenswürdigkeiten beinhaltet hatte.

Der Start war im Trick-Art-Museum, bei dem man ein Teil vom gemalten Bild werden kann. Beispiele:





Das war echt der Hammer, wir hatten echt Spaß!

Anschließend ging es in ein traditionelles Dorf der Insel. Inklusive war die Führung des einzigen englischsprechenden Dorfbewohners. Sein englisch war der Wahnsinn, wir wurden im Vorfeld über die Spracheigenarten aufgeklärt, damit wir ihn überhaupt verstehen konnten.




Danach stand eine erste Bewährungsprobe an, das Essen!! Aber für das angebotene Essen war ich viel zu empfindlich. Ich habe es jedoch probiert, aber dann direkt als Kategorie „nicht essbar!“ eingestuft. Das kann ja heiter werden! Nach einem Notfall-Sandwich konnte die Tour jedoch auch so weitergehen 🙂

Eines der Highlights des Tages war der Seonsan, für den man angeblich über 25 Minuten benötigen sollte, um den Gipfel zu Fuß zu erreichen. Wir machten es in maximal 12 Minuten.



Nach einem einfachen Abstieg haben wir uns die Frauen-Taucher-Show angeschaut. Dabei haben wir uns nur gefragt ‚was wollen sie uns zeigen?‘ und wo genau ist der tiefere Sinn? Na gut, lustig war es wenigstens!

Die letzte Sehenswürdigkeit des Tages war der Manjanggul Lava Tunnel.

Um den Nahrungsengpass auszugleichen, musste unbedingt eine Packung Nudeln und Tomatensauce herangeschafft werden, was sich selbst hier auf Jeju als recht einfach herausstellte. Man, so habe ich die Pasta ja noch nie genossen!

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