define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); define('DISALLOW_FILE_MODS', true); Simon L – Seite 57 – Simons Reiseblog

Mit Turkish Airlines nach Istanbul

Wir (Daniel und ich) standen vor ein Paar Wochen vor der Entscheidung ob wir 2 Stunden am Flughafen in Istanbul verbringen wollen oder einfach den Flug von Stuttgart so zu legen, dass wir einen kompletten Tag in Istanbul verbringen können. Die Entscheidung die getroffen wurde, sollte eigentlich jedem klar sein der mich schon eine Weile kennt 🙂

Wir flogen also mit Turkish Airlines in Richtung Istanbul. Fasziniert war ich von dem Bordservice den ich so bisher nur von der Langstrecke kannte :


Die Freude über den Flug war recht schnell vergangen als wir die Schlange für die Einreise in die Türkei gesehen haben. Um es kurz zu fassen, zu viele Leute die ins Land einreisen wollen und zu wenig Beamte die diese Masse abfertigen sollen. Hieraus folgt -> Lange Wartezeit. Locker 1,5 Stunden, danach war ein weiterer Stempel im Pass und der Weg war der Weg frei!

Das Wetter war morgens mehr schlecht als recht. Die ganze Zeit hat es genieselt.

Der Wetterbericht machte uns große Hoffnung auf Besserung am Mittag deshalb haben wir uns erst einmal in ein Restaurant gesetzt und ordentlich die türkische Küche genossen.

Nach dem Essen wurde das Wetter dann wirklich besser und ich fühlte mich wieder total wohl! Ein Istanbul Aufenthalt ohne einmal die Bosporus Brücke gesehen zu haben geht ja gar nicht !:)



Und hier die 2. Version ohne Regen:

Da am Abend der Weiterflug nach Jordanien anstand haben wir uns nach einem kurzen Stop am Großen Basar auch gleich wieder Richtung Flughafen begeben.

Benzin im Blut und Bollern im Ohr

Nach ein paar coolen Tagen in Südtirol war es an der Zeit den Weg Richtung Faak am See anzutreten – Die Pilgerstätte für Motorradverrückte!



Als wir der Navigationssoftware an unsere Unterkunft gefolgt sind haben wir echt Zweifel gehegt, ob das der richtige Weg sein kann. 7 km Serpentinen-Straße durch das absolute Nichts! Eine alternative Straße gab es nicht, somit mussten wir beim Verlassen der Unterkunft immer darauf achten, dass wir nichts zuhause vergessen hatten, da wir sonst den Weg doppelt hätten fahren müssen. Aus diesem Grund sind wir am Mittwochabend auch nicht mehr zum Event.
Blick auf die Garage:

Nach einem Biker Frühstück auf dem Supermarkt Parkplatz ging es an den Faaker See.





Dort trafen wir uns dann mit meinen Eltern. Nach einer Einkaufstour, bei der ich mir endlich mal eine gescheite Motorradhose gekauft habe, sind wir nach Velden ins Strandbad, um die Hitze ein wenig erträglicher zu gestalten.

Und über den Rest des Tages gibt es nur noch genau etwas zu sagen: „Rock’n’Roll“.

Ah – wobei da war noch etwas! Mein Motorrad, meine geliebte Buell hat einfach den Geist aufgegeben. Da bin ich ja mal gespannt, was mit der los ist.

Die Buell musste am Freitag erstmal auf den Hänger und ich war dann gezwungen, mit der BMW zu fahren. Um festzustellen ob es für mich möglich war, längere Strecken mit dem Motorrad zurückzulegen, haben wir erstmal eine Tour zum Pyramidenkogel gemacht:



Inklusive Megarutsche:

Das Motorrad hat den Test bestanden und die Rückfahrt war gesichert.

Was macht man samstags um 6:00 Uhr im Urlaub? Genau: Man beginnt die Rückreise, um dem Ferien- Rückreiseverkehr zu entkommen.